PE-Berichte 2017

AnDaPaVa Privatfälle Teil 5: „Kellerkind“
Im 5. Teil zeigen wir Euch Einblicke in einen Privatfall in dem wir einer Familientragödie auf die Spur gekommen sind, deren Auswirkungen sich bis in die Behausung der Klienten erstreckte. Ein Keller mit einer blutigen Vergangenheit, ein verlorenes Kind und eine Mutter die den Verlust ihres Kindes selbst nach dem Tod nicht verkraften konnte.


AnDaPaVa Privatfälle Teil 4: „Auge um Auge“
In diesem Fall aus 2017 wurden wir zu einer Familie gerufen, bei der vor allem der „Herr des Hauses“ ziemlich zu leiden hatte. Ihm wurde gesundheitlich schwer zugesetzt und Medizinern waren deren Ursache vollkommen schleierhaft. Da sich zu diesen noch weitere Phänomene wir Poltergeistaktivität, Schattengestalten und unerklärliche Geräusche dazugesellten, wurden wir auf den Plan gerufen und den Geschehnissen anzunehmen.

AnDaPaVa Privatfälle Teil 3: „Der Spuk aus 1001 Nacht“
Eine Mutter und Ihr 19jähriger Sohn hatten mit paranormalen Phänomenen zu kämpfen. Neben den üblichen „klassischen“ Spukphänomenen bekamen wir es in diesem Fall auch mit etwas zu tun, dass von vielen Menschen in einem romantisierten, ja märchenhaften Licht gesehen wird. Doch die Wahrheit könnte diesem Bild eines mystischen, Wünsche erfüllenden Wesen aus der Wunderlampe nicht ferner sein.

AnDaPaVa Privatfälle Teil 2: „Verstorben und vergessen“
Im zweiten Teil unserer kleinen Reihe berichten wir über einen Privatfall in der Wohnung eines alten Fachwerkhauses. Dort hatten wir es gleich mit zwei Phänomenen zu tun die unterschiedliche Ziele verfolgten. Eines Hilfesuchend, das andere eher finster.

AnDaPaVa Privatfälle Teil 1: „Full House- Ein volles Haus“
Mit dieser Serie wollen wir einen tieferen Einblick in unsere Arbeit in Privatfällen gewähren. Privatfälle gestalten sich nämlich sehr unterschiedlich zu „öffentlichen“ PE´s an Lost Places, Burgen, Schlössern etc. In diesem Fall wurden wir zu einer alten Stadtvilla gerufen, deren Bewohner unerklärlichen Phänomenen ausgesetzt waren. Die Geschichten die sich hinter diesen verbarg, waren faszinierend.

Paranormale Ermittlung „Die Hallen von Moria“
Diese paranormale Ermittlung fand im Anschluß an das Kinderheim statt und führte uns in eine alte, leerstehende Fabrik mit einer unglücklichen Geschichte. Sie wurde zwangsgeschlossen aufgrund mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen für die Arbeiter. (Diese hatten wohl auch mehrere Todesfälle zum Resultat) Den Spitznamen hat diese Fabrik übrigens dank ihrer riesigen, weitläufigen Fertigungshallen erhalten. Und wie wir uns persönlich davon überzeugen konnten, wirklich zu Recht!

Paranormale Ermittlung „Der Spuk im Kinderheim“
Im August 2016 hatten wir uns ein verlassenes Kinderheim mitten im Wald näher angeschaut. Vollkommen leer schien das alte Gemäuer in der Tat nicht zu sein.